www.frank-ruske.de
www.frank-ruske.de

Wandern oder:     Das Ziel ist am Ende des Weges

Seit dem 01.01.2017 gehe ich nun Wandern, wirklich!!! Ich gehe Wandern, ich kann es immer noch nicht glauben. Ich spielte Fußball, ich ging joggen, ich fuhr querfeldein mit dem Mountainbike, aber nein ich gehe jetzt Wandern.

 

Warum?

 

Ich weiß es auch nicht, oder doch!!! 2016 von der Leiter gefallen, aus ca. 5m, mit dem Fuß zwischen 2 Sprossen hängen geblieben, Sprunggelenk gebrochen, was aber erst Wochen später festgestellt wurde, also OP. Ende Dezember austherapiert, obwohl noch nicht wieder 100% belastbar.

 

Sie müssen was zu Hause machen, wurde mir gesagt. Also ging ich am 1.1.2017 trotz Schmerzen durch die Feldmark, aber jetzt Stand Freitag der 13.04.2018 gibt es immer noch Probleme, aber es gibt ja Schmerzmittel, denn ohne Bewegung ist alles noch Bescheidener.

15. 04. 2018

Heute mussten die Adonisröschen und der Steinbruch bei Hoppenstedt dranglauben, es war zwar eine sehr kurze Wanderung 2,4km, aber es gab sehr viel zu entdecken. Im ehemaligen Steinbruch kann man bei genauer Suche noch Überreste von Meeresbewohner finden. Auf dem Pfad zu den Adonisröschen können noch viele andere Pflanzen (Knoblauchrauke, Frühlingshungerblümchen, Zypressenwolfsmilch, Scharbockskraut usw.) entdeckt werden.

14. 04. 2018

Kirchen im Pfarrverband Königslutter besichtigt. Es ist keine schöne Strecke zum Wandern, man geht nur auf Asphalt und das Stück von Sunstedt nach Rottorf nur auf der Straße, leider ist auch kein Promille Weg vorhanden.

11. 04. 2018

Wanderung zu den Adonisröschen am Heeseberg. Es ging vom Heeseberg Turm los, es kostet nichts wenn man dort hochgeht und man hat eine tolle Aussicht. Ein kleines Stück durch den Wald und man sieht dann auch schon die Adonisröschen, die immer noch unter Naturschutz stehen, manche laufen da rum wie der Elefant im Porzellanladen.

Durch Beierstedt an der St. Petrus Kirche vorbei, ist man auch schon relativ schnell zurück, die ganze Strecke ist nur 5,8km lang.

10. 04. 2018

Unterhalb der Wendefurther Talsperre war der Startpunkt, weil auf mich keiner hören wollte nahmen wir halt den kostenpflichtigen Parkplatz. Dann ging es los dem Hexenstieg entlang, bis zur Forellenzucht wo wir den "Harzer Hexen Stieg" Verliesen.

Weiter ging es zur "Schöneburger Schutzhütte" wo es den Stempel 63 der Harzer Wandernadel gab. Weiter ging es zur Köhlerhütte Stermberghaus, der Stempel Nr. 60 wartet hier schon.

Nach einer kurzen Rast, ging es zum "Rotestein" wo nicht nur der Stempel Nr. 54 einzusammeln ist, man wird auch noch mit einem schönen Panoramabild belohnt. Danach noch zur Rappbode-Talsperre über die Hängebrücke oder mit der Zippline den letzten Kick holen.

06. 04. 2018

Diesmal war ich zum Teil auf den Spuren von Till Eulenspiegel und ich habe auf dem Weg natürlich jede Kirche mitgenommen, die ich besichtigen konnte. Ein kleiner Anreiz für Wanderer ist auch der ILE Pass um Stempel zu sammeln, Nr.26 in Schöppenstedt und die  Nr. 27 & 28 in Kneitlingen. Auf der ganzen Wanderung gibt es auch immer wieder Historien von Till zu lesen. Die Strecke von Sambleben nach Kneitlingen ist sehr öde, da es fast die ganze Zeit an der Straße lang geht (aber wenig Verkehr).

Auf dem Rest der Strecke hat man immer wieder schöne Ausblicke teilweise bis zum Brocken. In Schöppenstedt kann man noch das „Till Eulenspiegel Museum“ besichtigen, auch für Kinder eine lustige und interessante Sache, nicht weit vom Museum ist auch das Freibad und die Eulenspiegelhalle

Druckversion Druckversion | Sitemap
Copyright Frank Ruske Wolsdorf